• Ganzheitliche Betrachtung: Von der Wiege bis zur Bahre (Cradle-to-Grave)
• Normung: Orientiert sich an internationalen Standards wie der ISO 14040
• Zieldefinition: Festlegung von Zielen und Systemgrenzen (was wird untersucht)
• Sachbilanz (Life Cycle Inventory, LCI): Erfassung aller Stoff- und Energieströme (Inputs und Outputs)
• Wirkungsabschätzung (Life Cycle Impact Assessment, LCIA): Umrechnung der Daten in Umweltwirkungen (z.B. Treibhauseffekt, Versauerung)
• Auswertung: Interpretation der Ergebnisse zur Entscheidungsfindung.
• Transparenz: Aufzeigen der Umweltleistung eines Produkts
• Optimierung: Identifizieren von „Hotspots“ zur Reduzierung von Emissionen und Ressourcenverbrauch
• Entscheidungshilfe: Vergleich von Alternativen (z.B. Bauweisen)
• Nachhaltigkeitsstrategien: Grundlage für Umweltmanagementsysteme und Produktdesign
• Bauwesen: Wird für die Zertifizierung von Gebäuden (z.B. DGNB, LEED) und für staatliche Förderungen (z.B. KfW „Klimafreundlicher Neubau“) zunehmend verpflichtend.